Dorfkind

Irgendwann sagte irgendjemand zu mir, auf der Welt gäbe es nichts, was sich nicht verändert. Irgendjemand meinte, nichts bleibt ewig so, wie es einst war. Ich schaute aus dem Fenster. Es regnete. Der Himmel war grau und das Glas war kalt. Ich wusste, dass irgendjemand recht hatte. Wenig später beendete der Regen sein trauriges Spiel und die Sonne schickte ihre Strahlen über die Dächer der kleinen Vorstadtsiedlung. Damals habe ich mir nicht viel dabei gedacht, doch heute weiß ich, wie wichtig jener Satz zu jener Zeit für mich war. Ja, es ist wirklich so. Eines Tages ändert der Wind seine Richtung. 

The Cure – Lullaby

Harrison Storm – Run

Of Monsters and Men – Dirty Paws

Mumford & Sons – Hopeless Wanderer

Fynn Kliemann – Zuhause

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